<1000m, 10-15km, 2021, 3-5h, Kanagawa

Takamatsu-yama / 高松山・Matsuda-yama / 松田山

Der Takamatsu-yama 高松山 ist mit gerade einmal 801m ein kleinerer Berg suedwestlich im Tanzawa Bergmassiv. Der Berg ist weniger bekannt als seine grossen Nachbarn Nabewari-yama 鍋割山, To-no-dake 塔ノ岳, oder Tanzawa 丹沢山 und damit auch wesentlich ruhiger und entspannter zu besteigen. Vom weitflaechigen Gipfelplataeu hat man eine hervorragenende Aussicht und kann von Fuji-san 富士山 ueber Ashitaka-yama 愛鷹山, die Hakone 箱根 Berge bis in den Pazifik schauen. An klaren Tagen kann man sogar bis nach Izu-Oshima 伊豆大島 blicken.

Die Route beginnt am Bahnhof Yamakita 山北駅 auf der Gotenba Line. Hier kann man bequem von Tokyo mit der Tokaido Line bis nach Kouzu Station 国府津駅 (beachte das interessante Kanji fuer Kouzu, was 3 Zeichen hat fuer 2 Silben..) und dort in die Gotenba Line 御殿場線 umsteigen nach Yamakita 山北駅. Achtung falls man mit einer Suica kommt: In Kouzu aendert sich die Firma von JR East (JR東日本) zu JR Tokai (JR東海) und es gibt keine Schranken 改札口 zwischen den beiden Bahnsteigen auf dem Bahnhof. Das heisst, dass man, wenn man mit einer Suica in Tokyo eingestiegen ist, und diese in Yamakita Station ueber den NFC Reader haelt, dies nicht funktioniert. Dann hilft es nur noch, die Situation einem lokalen angestellten zu erklaeren die das dann meistend manuell abrechnen. In meinem Fall habe ich dies auch erst am Ausgang in Yamakita bemerkt und dummerweise war dann niemand dort vor Ort in der Fruehe. Da es jedoch keine Schranken gibt, muss man dann einfach so raus, und die Situation den Bahnhofsangestellten erklaeren, wenn man wiederkommt. Nur dass man sich hier nicht wundert.

Von Yamakita Station dann geht es die Strasse rechts ab fuer ca. 20 Minuten bis man zu einer gruenen Fussgaengerbruecke kommt, wo man dann links ab muss in die kleine Seitenstrasse. Der Berg ist hier nicht ausgeschildert, also die Route am besten per GPS vorbereiten oder per Karte laufen. Folgt man diesem Weg unterquert man relativ schnell die grosse Schnellstrasse bis man zunehmends auf Baustellen trifft. Auf dieser Seite wird sehr viel gebaut und der Wanderweg fuehrt xunaechst ueber multiple Baustellenpfade und Eisentreppen bis man auf dem richtigen Wanderweg ist. Das gute ist jedoch, dass es alles nach unterquerung der Schnellstrasse ausgeschildert ist (Stand: December 2021). Man muss nur ausschau halten nach folgenden Kanji: 高松山ハイキングコース、ハイキングコース、高松山 etc.

Erreicht man den eigentlichen Wanderweg im Wald dann geht es zunaechst etwas steil nach oben, bis man nach 30 Minuten oder so auf der Ridge angekommen ist. Der Rest bis hoch zum Takamatsu-yama 高松山 ist ein relativ bequemer Hike der nicht allzu steil verlaeuft. Nicht weit vor dem Gipfel passiert man eine buddhistische Stein Statue bei der die Dorfbewohner frueher fuer eine fruchtbare Ernte gebetet haben sowei eine Frischwasserquelle beim sogenannten Biri-Dou ビリ堂. Nach weiteren 20 Minuten erreicht man schliesslich die Spitze des Takamatsu-yama.

Auf dem Gipfel angekommen merkt man schnell wie weit das Plateau ist. auf der Rechten Seite kann man sehr gut den Fuji-san sehen bei gutem Wetter, mittig den Ashitaka-yama sowie die Hakone Berge und weiter links hat man sogar Ausblick auf das Meer. Ich muss sagen dass ich diese frie Sicht nicht erwartet habe und dass ich angenehm ueberrascht war. Auf der ganzen Strecke nach oben war ich der einzige, nur oben auf dem Gipfel habe ich zwei andere Herren mittleren Alters eine Pause machen sehen. Ein weiterere Vorteil die etwas weniger beliebten Berge zu besuchen, wenn man etwas mehr Natur und Abstand von den Menschenmassen erwartet. Oben auf dem Plateau gibt es einige Baenke und Sitzmoeglichkeiten. Ein Gipfelschild hat der Berg zwar aber der Name ist nicht beschriftet, anstelle dessen steht dort einfach nur Sanchou 山頂 (Gipfel) und die Hoehe.

Vom Gipfel kann man geradeaus weiter den Pfad abwaerts bis zum Hisari Pass 尺里峠 gemuetlich wandern und von dort aus den Loop wieder hinunter zum Yamakita Bahnhof. Dies ist der empfohlende Weg und den wuerd ich auch empfehlen. Aus irgendeinem Grund habe ich gedacht ich koennte die Route noch mit dem benachbarten Matsuda-yama 松田山 verbinden, und bin so weiter gerade aus ueber die en Bergpass zum Dairoku-ten 第六天 und schliesslich zum Matsuda-yama 第六天 gewandert. Dabei habe ich nicht gewusst, dass die verbindungsstrecke zu Matsuda-yama durch einen Taifun vor ein par Jahren stark beschaedigt wurde und als nicht passierbar eingestuft wurde. Die Warnschilder dazu habe ich erst auf dem Matsuda-yama bemerkt. Der Weg dahin war zwar nicht unmoeglich, jedoch habe ich mich unterwegs schon gewundert warum es so schwierig ist und kaum ausgepraegt. Man muss zunaechst hinunter und ueber einen Fluss, nur um dann den Matsuda-yama in relativ steiler manier ohne ausgepraegten Weg wieder nach oben. Das war definitiv nicht die beste Route und daher wuerde ich davon auch abraten. Zumal der Matsuda-yama relativ unspektakulaer ist: Der Gipfel ist bewachsen und die naechste Sicht geht auf ein Golfplatz. Als ich den Weg ins Tal nehmen wollte habe ich mich von meiner Karte beirren lassen und einem Weg gefolgt der nach Matsuda Station fuehren sollte, was sich aber schliesslich als Dead-End erwiesen hatte. Ich bin daher den relativ weiten Umweg ueber die Strasse wieder runter ins Tal, was ein Umweg von ueber 4km war und nicht sehr angenehm, da befahrene Strasse ohne Fussgaengerwege.

Hoehe:Takamatsu-yama 高松山: 801m , Matsuda-yama 松田山: 551m
Laenge:13km (nur Takamatsu-yama Loop), 18km (ueber Matsuda-yama zurueck)
Dauer:4h (nur Takamatsu-yama Loop), 6h+ (ueber Matsuda-yama zurueck)
Map:Wandermap der Stadt Yamakita (nur Japanisch)
Anfahrt:Yamakita Station – Gotenba Line (JR Tokai)・山北駅 – 御殿場線 (JR東海)
GPX:GPX Track
15-20km, 1500m-2000m, 2021, 8h+, Japan 200, Yamanashi, Yamanashi 100

Mitsutoge-yama / 三ツ峠山

Mitsutoge-yama 三ツ峠山, oder oft einfach nur Mitsutoge 三つ峠 genannt, ist ein beliebter Berg unweit vom Fuji-san in der japanischen Provinz Yamanashi 山梨県. Der einfache Zugang mit oeffentlichen Verkehrsmitteln, die relativ einfache Route, sowie die formidable Aussicht auf das Umland macht den Berg besonders beliebt bei Wanderanfaengern und Familien. Besteigen kann man den Mitsutoge von mehreren Seiten. Die einfachste Moeglichkeit ist sicherlich bis zum Bahnhof Mitsutoge 三つ峠駅 auf der Fujikyu Line 富士急行線 zu fahren und von dort zu wandern. Startet man von dieser Seite und kehrt auch diesen Weg wieder zurueck, so ist die Wanderung in 5h zu schaffen.

Auf dieser Seite findet man die beliebtesten Wege hoch zum Mitsutoge-yama (nur Japanisch)

Ich entschloss mich jedoch die komplette Traverse von der Sasago Station 笹子駅 zu unternehmen, welche ueber den Honjaga-maru 本社ヶ丸 und ein paar weitere Berge auf der Ridgeline rueber zum Mitsutoge-yama fuehrt. Dieser Weg ist bedeutend laenger und hat hat ca. 9.5h gedauert (mit wenigen und kurzen Pausen). Der Vorteil von der Route ist, dass man nicht die gleiche Strecke zurueck wandern muss und trotzdem sowohl Anfang (Sasago Station 笹子駅) als auch Ende (Mitsutoge Station 三つ峠駅) an einer Bahnstation hat. Ich kann die Route nur allen empfehlen, vorausgesetzt man bringt ein wenig Kondition mit.

Zurueck zum Mitsutoge-yama. Der Berg besteht, wie der Name bereits sagt, aus 3 Bergpaessen (jp. Touge 峠). Dementsprechend findet man auch multiple Spitzen vor, namentlich Kinashi-yama 木無山, Kaiun-zan 開運山, Osutaka-yama 御巣鷹山 heissen, welche fast alle mit Funktuermen ausgestattet sind, wohl wegen der guten Lage und der Altitude ueber 1700m. Der hoechste der drei Spitzen ist der Kaiun-zan und zugleich auch ein beliebter Fuji Photospot. Zwischen den Spitzen gibt es auch eine kleine Berghuette “Shiki no Rakuen” 四季楽園, in der man Essen und Trinken bekommt. Weiterhin sind die Felsenwaende unterhalb des Kaiun-zan beliebt als Kletterfelsen. Alles in allem ist der Hike zum Mitsutoge-yama sehr zu empfehlen, egal fuer welcher Route man sich entscheidet. An einem sehr sonnigen Novembersonntag, als ich dort unterwegs war, blieb es auch relativ leer auf dem Gipfel. Ich sah maximal 6 Leute gleichzeitig oben, was mir fuer ein solch beliebten Berg in Japan als aeusserst wenig erscheint.

Hoehe: Mitsutoge-yama 三ツ峠山 (Kaiun-zan 開運山: 1785m・Osutaka-yama 御巣鷹山: 1775m・Kinashi-yama 木無山: 1732m)
Laenge: 15km~
Dauer:5h~
Anfahrt: Mitsutouge Station 三つ峠駅 auf der Fujikyuko-Line 富士急行線 oder als laengere Traverse von Sasago Station 笹子駅 auf der JR Chuo Line JR中央線
GPX: GPX Track
15-20km, 1500m-2000m, 2021, 8h+, Yamanashi, Yamanashi 100

Honjagamaru / 本社ヶ丸・Seihachi-yama / 清八山

Nachdem ich bereits 11 der 12 beruehmten Fuji-Sichten der Stadt Otsuki besucht habe, fehlte mir nur noch eine Station: Der Honjagamaru 本社ヶ丸 bzw. der Seihachi-yama 清八山. Beide Bergspitzen gelten als beruehmter Aussichtspunkt Nummer 12. Und tatsaechlich ist die Sicht fast gleich, da die beiden Berge relativ nah beieinander liegen.

Der einfachste Zugang ist von der Station Sasago 笹子駅 auf der JR Chuo Main Line JR中央本線, ca. 2.5h von Tokyo entfernt. Ich war bereits mehrmals schon and dieser Station um die umliegenden Berge zu besteigen. Der Honjagamaru ist wohl der letzte Berg fuer mich den man von dieser Station erreichen kann. Und so ging es einmal mehr mit der ersten Bahn frueh morgens an einem sonnigen November-Sonntag in Richtung Yamanashi Prefektur. Gegen 7 Uhr morgens an der Station angekommen, ging es auch schon direkt los. Der Weg fuehrt zunaechst rechts entlang ein wenig an den Schienen entlang, bis ein kleines Schild den Eingang des Wanderpfades auf der linken Seite markiert. Danach geht es relativ steil rechts ab (den Weg habe ich im Vorjahr zunaechst nicht gesehen und bin geradeaus einen anderen Weg gelaufen). Ab hier geht es fuer eine ganze Weile sehr Steil nach oben. Das mag ein wenig anstrengend sein, aber dafuer geht es schnell nach oben. Nach einer Weiel erreicht man den ersten Gipfel des etwas unbekannteren Niwahora-yama 庭洞山 auf 1000m.

Nach der naechsten Steilen Etappe dann schlieslich erreiht man den Tsunotogi-yama 角研山, ab welchem man auf der Ridgelien angekommen ist. Von hier aus kann man bereits den Honjagamaru sehen auf der rechten Seite. Wandert man die Ridgeline nun rechts entlang kommt man sehr bald auf die erste freie Flaeche mit einem grossen Strommast, von der man eine gute Sicht auf den Mitsutoge-yama auf der linken Seite sowie die Berge noerdlich von Sasago Station auf der rechten Seite hat. Von hier aus dann weiter entlang der Ridgeline und nach ca einer halben Stunde erreicht man auch schon den Gipfel das Honjagamaru. Der leicht felsige Gipfel ist relativ frei und man hat eine gute Sicht auf den Mitsutoge-yama mit seinen markannten Antennen, Fuji-san, die japanischen Alpen, sowie im Norden das Yatsugatake Gebirge. Faszinierend fand ich, dass an dem Tag an dem ich dort war so gut wie niemand anders dort war. Erst nach einer ganzen Weile kam ein anderer aelterer Japaner auf dem Gipfel an, von er anderen Seite.

Hat man sich genug ausgerueht, geht es weiter ueber die Ridgeline zum benachbarten Seihachi-yama, von dessen Gipfel es auch eine sehr gute Fuji-Sicht gibt. Allerdings ist der Gipfel auf die anderen Seiten nicht so frei. Von hier aus kann man wahlweise ueber Sasago wieder absteigen (ueber eine parallel Route), oder wie ich es gemacht habe, weiter die Ridgeline zu wandern bis hinueber zum Mitsutoge-yama. Steigt man nach Sasago Station ab so wuerd ich 6h+ einplanen, bei der Ueberquerung hinueber zum Mitsuotge-yama habe ich insgesamt 9.5h gebraucht.

Hoehe: Niwahora-yama 庭洞山: 1000m, Tsunotogi-yama 角研山: 1377m, Honjagamaru 本社ヶ丸: 1630m, Seihachiyama 清八山: 1592m
Dauer: 6-7h (9-10h bei Ueberquerung zum Mitsutoge-yama)
Laenge: ~15km
Anfahrt: Sasago Station 笹子駅 auf der JR Chuo Main Line JR中央本線
GPX: GPX Track
10-15km, 1000m-1500m, 2021, 3-5h, Yamanashi

Narakura-yama / 奈良倉山

Als einer der 12 bekannten Fuji Sichten (秀麗富嶽十二景) der Stadt Otsuki 大月 war Narakura-yama 奈良倉山 schon seit laengerem auf meiner Bucket List. Der Narakura-yama ist von den 12 Fuji Sichten der wohl der am weitesten entfernten Berg von der naechsten Bahnlinie. An einem regnerischem Sonntagmorgen machten wir uns von Uenohara 上野原駅 auf mit dem Bus bis zum Tsuru Pass 鶴峠. Der Bus vom Bahnhof faehrt ueber eine Stunde bis zum Tsuru Pass, die Zeit also auf jeden Fall einplanen.

Am Tsuru Pass angekommen gibt es auch schon direkt den Eingang zum Wanderweg (登山口) welcher sowohl zum Narakura-yama fuehrt als auch in die Richtung Oku-tama 奥多摩 zum Mito-san 三頭山. Folgt man dem Weg zum Narakura-yama, geht es mittelsteil bergauf fuer ca eine Stunde und dann ist man auch schon auf dem Gipfel. Der Tsuru Pass liegt bereits auf ueber 800 Meter hoehe und so muss man nur den Rest zu den gut 1300m hinauf. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert, wenn auch nur in Kanji.

Oben angekommen gibt es unweit des Gipfelschildes ein Aussichtsort 展望所, von dem man eine formidable Sicht auf den Fuji-san haben soll (deshalb ist der Berg auch gelistet unter den 12 beruhmten Fuji-Sichten der Stadt Otsuki). Am Tag wo wir oben waren hat es leider geregnet und es war sehr trueb. Man hat also nichts gesehen.

Wer nicht den gleichen Weg wieder zurueck gehen will, kann weiter bis zum Matsuhime Pass 松姫峠 gehen und von dort auf den Tsurune-yama 鶴寝山 wandern. Der Tsurune-yama ist mit 1368m sogar noch etwas hoeher als der Narakura-yama, bietet aber keine so freie Sicht auf den Fuji. Laut Internet soll man ihn aber auch von der Spitze sehen koennen, was ich wegen des Wetters leider nicht bestaetigen kann. Auf jeden Fall scheint es eine gute Idee zu sein den Hike im Winter zu machen, wo die Luft sehr klar ist und man weit sehen kann.

Wenn man den Weg ueber den Matsuhime Pass 松姫峠 nimmt und am Kosuge-no-Yu 小菅の湯 absteigt, kann man ein gutes sehr Alkalihaltiges Onsen geniessen. Das Onsen ist direkt an einem Michi-no-Eki und dort wird unter anderem lokale angebautes Wasabi (man kommt an einigen Wasabifarms vorbei auf dem Hike) sowie das Bier der Far Yeast Brewery 源流, welche in der Genryu Brauerei seit 2017 lokal in der Gegend Bier braut, verkauft.

Hoehe: Narakura-yama 奈良倉山: 1349m; Tsurune-yama / 鶴寝山: 1368m
Dauer: 4-5h
Laenge:13km
Anfahrt: Uenohara Station (JR Chuo Line) + Bus zum Tsuru Pass / 上野原駅(JR中央線)+鶴峠へのバス
GPX:GPX Track
1500m-2000m, 2021, Yamanashi

Hamaiba-maru / ハマイバ丸

Der Hamaiba-maru ハマイバ丸 ist, zusammen mit dem Okurataka-maru 大蔵高丸, einer der 12 bekannten Sichten auf den Fuji. Beide Spitzen liegen nur knapp 30 Wanderminuten voneinander entfernt, so dass man sie in der Regel zusammen besucht. Die Spitze des Hamaiba-maru ist, anders als der Okurataka-maru, nicht frei und durchaus mit Baeumen bewachsen. Jedoch ist die Fuji-Seite frei genug, um den Berg zu sehen. Ausserdem bluehen dort in der Naehe schone rote Azaleen.

Interessant ist weiterhin die Schreibweise des Berges. Waehrend er ueberall nur mit der Katakana Version ハマイバ丸 auftaucht, steht auf dem Gipfel auch ein Pfahl mit der Kanji Version: 破魔射場丸. Die Bedeutung des Bergnamens kommt anscheinend von dem Ort, an dem frueher Bewohner der Stadt Maki 真木 Hamaya 破魔矢(dekorative Pfeile) zeremoniell zum Neujahr aufgestellt wurden (射礼).