Sekiro-zan / 石老山・Arashi-yama / 嵐山

Der populaerste Berg in Japan (und anscheinend auch der meistbesuchteste Berg weltweit) ist der Takao-san 高尾山 westlich von Tokyo. Wenn man die Ridge langlaeuft von Jinba-san nach Takao-san dann kann man ab und an auf einem benachbarten Berg ein grosses Riesenrad erblicken. Dieses gehoert zu einem Freizeitpark mit dem Namen “Pleasure Forest”. Der Pleasure Forest befindet ich an einem Berg mit dem Namen Arashi-yama 嵐山 in der Naehe der Station Sagami-ko. In unmittelbarere Naehe, befindet sich der Sekirou-zan 石老山, seinerseits einer der auserwaehlten 100 Berge der Kanto Region.

An einem durchwachsenen Sonntagmorgen machte ich mich auf mit der ersten Bahn nach Sagami-ko auf, um sowohl den Arashi-yama als auch den Sekiro-zan zu besteigen. Da beide Berge nicht allzu hoch sind (unter der 800m Grenze), entschied ich mich auch direkt vom Bahnhof zu starten. Wenn man nur den Sekiro-zan besteigen will, dann kann man auch ein Bus in die Naehe nehmen, aber der Arashi-yama liegt gewissermassen mit auf dem Weg ohne den Bus. Zunaechst laeuft man direkt am Sagami-ko Bahnhof geradeaus raus und nimmt die naechste Kreuzung die Strasse nach links. Dieser folgt man bis man an die Bruecke ueber den See kommt. Nebenan gibt es auch einen Staudamm, bei dem man auch ueberqueren kann. Auf dem Weg dahin sieht man bereits den Arashi-yama, in meinem Fall war dieser groesstenteils in morgendlichen Dunst gehuellt.

Am Ende der Bruecke angelangt, erreicht man nach ein paar hundert Meter links entlang auf der rechten Seite den Eingang zum Arashi-yama. Obwohl der Berg mit ca. 400m nicht so hoch ist, hat er doch einnen sehr starken Anstieg. Fast die ganze Zeit geht es relativ steil nach oben. Auf dem Gipfel angekommen findet man eine Sitzmoeglichkeit, einen Schrein, und eine kleine Power Station. Weiterhin hat man eine etwas begrenzte Aussicht auf den Sagami See. Auf dem Weg nach unten auf der anderen Seite kommt man an einem Stueck Bambuswald vorbei. Das erinnerte mich ein wenig an den Kyoto und den Bambuswald, der sich ebenfalls in der Naehe des dortigen Arashi-yamas befindet. Steigt man weiter hinab, so trifft man irgendwann auf des Parkplatz zum Pleasure Forest, der sich am gleichen Gebirge befindet. Von dort aus geht es weiter gerade aus, die Schnellstrasse ueberquert und man kann bereits den Sekirou-zan sehen.

Im Jahr 2019 gab es einen schweren Taifun in Japan, welcher einfach nur mit “Nummer 19” abgekuerzt wird (in Japan werden dei Taifune jaehrlich durchnummeriert). Dieser Taifun Nummer 19 war derart stark, dass er einige Wanderpfade in der Kanto Region stark beschaedigt hat. So leider auch einige der Pfade am Sekirou-zan. Daher muss man erst eine Weile rechts um den Berg an der Strasse laufen, bis man zu einem sicheren Aufstiegspfad kommt. Fuer diesen folgt man den Schildern zum Daimyojin-Tenboudai 大明神展望台 (Aussichtspunkt des Daimyojin). Vom Eingang geht es wieder relativ steil nach oben bis man auf besagtem Aussichtspunkt angekommen ist. Der Aussichtspunkt ist eine dort gebaute Platform mit ein wenig Aussicht auf das Umland, aber nicht allzu berauschend. Von dort aus geht es weiter ueber zwei weniger bekannte Spitzen (den Daimyojin-yama 大明神山 kurz hinter der Aussichtsplatform mit dem gleichen Namen) sowie den Shinonome-yama 東雲山. Letzteres Kanji fand ich sehr interessant, ist es doch eine besondere Lesung (ich haette wohl eher Tou-un vermutet). Shinonome, wie ich gelesen habe, ist ein altes japanisches Wort, welches das Rot-Faerben des Himmels zur Zeit den Sonnenaufgangs beschreibt. Die Kanji Bedeutung ist Ost 東 und Wolke 雲. Sehr poetisch.

Weiter entlang des Weges und ein wenig mehr Steigung unterstuetzt von teilweise Treppen, erreicht man bald den Gipfel des Sekirou-zan. Dort gibt es sehr viele Sitzmoeglichkeiten auf einem grossflaechigem Areal und eine begrenzte Sicht auf dir Tanzawa-Berge. Ansonsten ist der Gipfel relativ zu und ohne weitere Aussicht. Wegen der Taifunschaeden bin ich dann den gleichen Weg wieder zurueck und die Strasse entlang bis zum Sagami-ko Bahnhof gelaufen. Die Strecke ist insofern interessant, dass man den letzten Abschnitt entlang des Sagami-ko laeuft und so die Sicht ueber den See geniessen kann.

Hoehe: Arashi-yama 嵐山: 406m / Daimyoujin-yama 大明神山: 551m / Shinonome-yama 東雲山: 620m / Sekiro-zan 石老山: 702m
Dauer:5-6h
Laenge:15km
Anfahrt:_Sagami-ko Station 相模湖駅 auf der JR Chuo-sen JR中央線
GPX:GPX Track

Azuma-dake / 東岳

Wer nach einem sehr einfachen, ja fast schon familienfreundlichen Hike in der Naehe von Aomori sucht, dem sei der Azuma-dake ans Herz gelegt. Als willkommendes Extra gibt es auf halber Strecke eine Raststelle die eine freie Sicht auf Aomori-Bucht, Aomori-Stadt, sowie die sich im Westen befindlichen Berge wie z.B. den Iwaki-san bietet.

Am einfachsten ist die Anfahrt mit dem Auto. Man muss zunaechst Richtung West-Aomori fahren und dann einen relativ kleinen und engen Waldweg hinter dem New Aomori Sports Park 新青森県総合運動公園 nehmen. Nach 10 Minuten fahrt ist man dann auch schon am Parkplatz, der nur rund 2km von der Bergspitze entfernt ist. Der Parkplatz ist nicht allzu gross, aber da der Berg wohl eher unter den Einwohnern bekannt ist, sollte dort genug Platz frei sein.

Vom Parplatz ist es dann auch realtiv einfach ncah oben. Nach ca. 20 Minuten wird das Waldstueck etwas freier und man kann ein wenig in eine Richtung des Umlandes blicken. Dann nach ca. 40 Minuten ist man auch schon am Aussichtspunkt angekommen. Moechte man weiter, dann folgt man einfach den Schildern mit der Aufschrift Choujou 頂上 und man kommt nach kurzer Zeit an ein verlassenes Gebaeude. Passiert man dies auf der rechten Seite, so folgt ein Abschnitt mit steilerem Anstieg, bis man oben auf der Ridge ankommt. Dort hat man die Wahl nach links zu gehen, wo ein weiterer Aussichtsplatform wartet (allerdings ist die Sicht weiter unten wesentlich freier), oder man geht die rechte Seite weiter und erreicht den Gipfel nach c.a. 7 Minuten. Die Spitze des Azuma-dake ist dabei relativ unspektakulaer und bietet absolut keine Aussicht. Leider kann man den Hike auch nicht als Rundweg machen, so dass es einem nur uebrigbleibt, den gleichen Weg wieder zurueck zum Parkplatz zu gehen.

Uebrigens: der Name Azuma-dake 東岳 ist wie viele nicht einzigartig in Japan. “Azuma”/”higashi” heisst ganz einfach Osten und “dake”/”take”/”gaku” 岳 steht fuer Berg. Besonders auf Bergen mit mehreren Spitzen kommt es oft vor, dass diese dann einfach als Ost-Spitze 東岳 oder West-Spitze 西岳 betitelt werden. Ein Beispiel hierfuer sind die Spitzen des Myougi-san 妙義山 in der Praefektur Gunma.

Name:Azuma-dake / 東岳
Hoehe: 684m
Laenge: 4km
Dauer:2-3h
Anfahrt:Auto bis zum Parkplatz
GPX: GPX Track

Takatsuka-yama / 高柄山

Wenn man in Tokyo lebt und in Yamanashi wandern gehen moechte, dann sind die Berge an der Chuo Line hinter Takao sehr empfehlenswert wegen dem einfachen Zugang. Einer der ersten Berge direkt hinter der Praefekturgrenze zwischen Kanagawa und Yamanashi ist der Takatsuka-yama. Mit 733m ist er nicht sehr hoch, aber macht sich gut fuer einen halben Tagesausflug. Vom Uenohara Bahnhof aus kann man bequem ueber den Sagami Fluss 相模川 laufen und danach direkt rechts abbiegen und den Schildern zum Wanderweg Richtung Gozen-yama 御前山 folgen. Der Gozen-yama 御前山, bzw. besser gesagt der Tsurushima-gozenyama 鶴島御前山 (Gozen-yama ist wohl einer der am haeufigsten vorkommenden Bergnamen), ist ein mittelgrosser Berg mit einem relativ starken Anstieg. In einem der japanischen Reisefuehrer die ich gelesen habe wird sogar die Route ueber den Gozenyama abgeraten und die leicht versetzte Route direkt hoch zum Takatsuka-yama empfohlen. Obwohl der Anstiegzum Gozenyama wirklich steil ist, finde ich es jedoch nicht allzu schwierig, da der Berg ja auch nciht so hoch ist.

Weiterhin kommt man auf dem Weg zum Wanderweg Eingang des Gozen-yama in einer kleinen Siedlung ein wenig abseits des Hauptweges vorbei in der fast jedes japanische Haus einen traditionellen Speicher (Kura, 蔵・倉) besitzt. Diese Lagerhallen sind sehr traditionell und es gab frueher ganze Viertel mit diesen Haeuserstrukturen. In Praefekturen wie Fukushima kann man noch Reste solcher Speicherstaedte besichtigen. Umso mehr erfreut es, diese Kura in so haeufiger Form an einem Wanderweg zu finden. In der Gegend gibt es uebrigens auch eine ganze Reihe von Berge mit Kura im Namen, wie z.B. den Kuratake-yama 倉岳山 oder den Narakura-yama 奈良倉山, um nur ein paar zu nennen.

Der Gipfel des Gozen-yama ist relativ unspektakulaer, dafuer kann man kurz dahinter einen guten Blick auf den Takatsuka-yama nehmen. Ueber den Bergrat vorbei am Shinyanone-toge 新矢野根峠 geht es dann auch relativ problemlos nach oben. Nach ca 2h ist man dann auf dem Gipfel des Takatsuka-yama angekommen. Es gibt ein kleinen Gipfelschrein sowie eine Aussicht in Richtung Okutama Gebirge 奥多摩. Den Otake 大岳 kann man sehr markant sehen. Eine kleine Warnung an dieser Stelle. Ich war in letzter Zeit haeufiger in der Gegend zum wandern und habe auch an diesem Tag eine Schlange gesehen auf der Spitze. Die Haeufigkeit mit der ich diese Schlangen in der Gegend sehe ist ungewoehnlich. Meist fliehen sie vor den Menschen aber man sollte trotzdem aufpassen.

Vom Gipfel kann man weiter in Richtung Kuratake-yama 倉岳山 wandern, oder direkt den Abstieg nach Shiotsu 四方津駅 nehmen. Ich entschied mich fuer den Direktabstieg da ich auf dem naechsten Berg schon einmal war. Der Abstieg fuehrt ein kurzes Stueck steil bergab bis man an ein Stueck kommt dass einen Fluss entlang fuehrt. Am Ende des Flusses kommt ein Pflasterweg und man geht den Rest des Weges bis zum Bahnhof auf Beton. Alles in Allem ein angenehmer nicht so schwerer Hike und einfach zu erreichen von Tokyo.

Hoehe: Tsurushima-gozenyama 鶴島御前山: 484m, Takatsuka-yama 高柄山: 733m
Anfahrt: Chuo Line Uenohara Station 中央線上野原駅 / Chuo Line Shiotsu Station 中央線四方津駅
Dauer: 5h
Laenge: 10km
GPX: GPX File

Osado Ishina Zedernwald / 大佐渡石天然杉

Wenn man an Sadogashima denkt, dann fallen einem sicherlich die beruehmten Goldminen 佐渡銀山 ein, der Kinpoku-san 金北山, oder die ortstypischen kreisrunden Boote “taraibune” たらい舟. Es gibt aber noch andere interessante Orte auf der Insel, wie zum beispiel der kurze aber sehr interessante Wander-Rundweg entlang dem Osado Ishina Zedernwald. Auf dem Rundweg, der gut einem halben Kilometer lang ist und sich auf knapp 1000 Hoehenmeter befindet, befinden sich mehrere imposante alte Zedernbaeume in verschiedenen Formen.

Um dort hin zu kommen muss man zunaechst mit dem Auto erst einmal den richtigen Weg finden. Es gibt zwar mehrere Strassen die ueber das Gebirge auf der Nordhaelfte der Insel fuehren, zum Zedernwald fuehrt jedoch nur eine Strasse, deren Einfahrt schwer zu sehen ist (ich habe sie beim ersten Mal uebersehen und bin dran vorbeigefahren). Wenn man von der Suedseite kommt muss man in dem Ort Waki 和木 beim Wagi-jinja 和木神社 entlang des kleinen Flusses die Strasse in Richtung Gebirge nehmen, und dort immer gerade aus, ein paar Serpentinen und ca ne halbe Stunde weiter erreicht man den Parkplatz zum Eingang des Wanderweges.

Insgesamt gibt es 5 beeindruckende grosse Zedern die mit Namen versehen wurden:

NoName日本語BedeutungHoeheBreite
1Zouge-sugi象牙杉Elfenbein Zeder18m9.6m
2Shitennou-sugi四天王杉Zeder der 4 Himmelskoenige21m12.6m
3Daikoku-sugi大黒杉Zeder des Gott des Reichtums19m3.5m
4Kazoku-sugi家族杉Familien Zeder16m6.3m
5Hagoromo-sugi羽衣杉Federkleid Zeder18m6.2m

Auf der offiziellen Seite der Praefektur Niigata gibt es Flyer und Wanderkarten (nur auf Japanisch).

Am Ende des Rundweges gibt es noch eine Aussichtsplatform von der man das Umland und den Felsen Onogame 大野亀 sehen kann.Wahlweise kann man auch von dem Zedernwald ueber den Bergkamm zum Donden Hochland ドンデン高原 und weiter zum Kinpoku-san 金北山 wandern. Diese Route duerfte jedoch eine Tageswanderung sein und das nur in eine Richtung.

Donden-yama / ドンデン山

Neben dem Kinpoku-san 金北山 ist der Donden-yama ドンデン山 bzw. das Donden Hochland ドンデン高原 das beliebteste Hiking Ziel auf Sadogashima 佐渡ヶ島. Beliebt ist ebenso die Traverse vom Donden Hochland hin zum Kinpokus-san, welche bis zu 7h dauern kann. Da wir an diesem Tag mit Auto waren und auch wieder dort zurueck mussten, wo wir gestarted sind, war dies keine gute Option fuer uns. So entschieden wir uns, den Donden-yama direkt nach Besteigen des Kinpoku-san anzufahren.

Die Anfahrt fuehrt ueber eine der wenigen Bergstrassen hoch zur Donden Hochland Lodge 佐渡・高原リゾート ドンデン高原ロッジ, welche nur etwa 100m unter dem Hochland liegt. Von dort aus startet der Hiking trail. Donden-yama ist zwar nicht ausgeschildert, aber dafuer Shiritate-yama尻立山 sowie der Donden Teich ドンデン池. Folgt man dem Pfad, kommt man schon nach 15 Minuten oben auf das Hochland und nach weiteren 20 Minuten schon auf den Shiritate-yama, von dem es sehr schoene Aussichten auf das Hcohland gibt. Danach muss man ein wenig absteigen (Achtung Rutschgefahr durch viele Kieselsteine!) damit man zum Donden Teich kommt. Im Hintergrund kann man auch die Donden Emergency Hut sehen.

Den Namen Donden sieht man fast ueberall nur auf Katakana als ドンデン山. Auf dem Gipfel des eigentlichen Donden-Yamas angekommen sieht man ein Gipfelpfahl, der die Kanji liste 論天山. Der Donden-yama ist dabei nicht die hoechste Spitze in der Region, aber bietet einen schonen Blick ins Tal auf den Ryotsu Hafen.

Name: Donden-yama / ドンデン山 / 論天山
Hoehe: 872m
Laenge:5 km
Dauer:1.5 h
Anfahrt: Mit dem Auto zur Donden Hochland Lodge 佐渡・高原リゾート ドンデン高原ロッジ
GPX:GPX Track

Tenkaku-yama / 天覚山

Als Teil der sogenannten Hannou Alps 飯能アルプス liegt so ziemlich in der Mitte zwischen dem Izugatake und dem Tenran-zan 天覧山 der Tenkaku-yama 天覚山. (Ich glaube der Begriff Alps ist in Japan allgegenwaertig und wird fuer alles was eine Aneinanderreihung von Bergen/Huegeln darstellt benutzt.) Waehrend der Berg nicht wirklich ein Meizan ist, hatte ich mich an einem heissen Sommermorgen entschlossen, das Stueck zwischen Higashi-Agano und Agano einmal abzugrasen. In der schwuelen Sommerhitze in Japan muss man echt aufpassen und ich empfehle jedem es nicht zu uebertreiben. An Tagen mit fast 35 Grad und maximaler Luftfeuchte wuerde ich maximal ein Halbtages-hike machen, das heisst fruehstmoeglichst los und versuchen vor der erdrueckenden Mittagshitze schon wieder auf dem Rueckweg sein. Der Tenkaku-yama eignete sich dabei sehr gut mit seinen nur ca. 2.5h von Bahnhof zu Bahnhof.

Vom Bahnhof Higashi-Agano geht es hinter dem Bahnhof entlang der Schienen bis man an den Schienenuebergang kommt. Auf der anderen Seite dann rechts am Holzbetrieb vorbei, dann links hoch und schon ist man am Anfang des Wanderweges (登山口). Der Weg hoch zum Tenkaku-yama fuehrt einen Steilen Anstieg ca. 30-40 Minuten. Kurz danach ist man auch schon oben. Da der Berg nicht allzu hoch ist, faellt dies nicht sehr schwer.

Auf dem Tenkaku-yama angekommen gibt es einige Baenke und auch eine unerwartet gute Aussicht auf die Umgebung. Man kann auf die markanten Spitzen Okutamas, wie zum Beispiel den Honita-san oder den Kawanori-yama schauen. An klaren Tagen kann man sogar in der Ferne den Fuji-san sehen. Nachdem man sich auf der Spitze des Tenkaku-san ausgerueht hat, geht, es weiter ueber die Ridge Richtung Ootaka-yama 大高山. Der Weg zum Ootaka-yama zieht sich ein wenig und ist sehr uneben, aber nicht sonderlig schwierig. Nach ca. 40 Minuten kommt man dann schliesslich auf dem Ootaka-yama an, welcher jedoch relativ unspektakulaer ist. Von dort ist der Weg Richtung Agano Station 吾野駅 ausgeschildert (nur Kanji). Steigt man Richtung Agano Station ab dann kommt man kurz vor de Bahnhof am lokalen Friedhof raus, an welchem Fuss sich auch die Agano Quelle 吾野湧水 (Agano Yuusui) befindet, welche mit Frischwasser aufwartet.

Hoehe: Tenkaku-san 天覚山: 445.5m / Ootaka-yama 大高山: 493m
Anfahrt: Higashi-Agano Station 東吾野駅 / Seibu Ikebukuro Line 西武池袋線
Laenge: ~8km
Dauer: ~2.5h
GPX: GPX Track

Izugatake / 伊豆ヶ岳

Kurz hinter der Stadt Hanno 飯能 in der Japanischen Praefektur Saitama 埼玉県 beginnt das Berggebiet Oku-Musashi 奥武蔵. Die Bergkette in Hanno Region nennt man auch kollektiv die Hanno Alps, wobei der Vergleich mit den Alpen natuerlich bei unter 1000ern hier ein wenig hinkt. Einer der beliebesten Berge dieser Region ist der Izugatake 伊豆ヶ岳. An einem sonnigen Tag mitten in der japanischen Regenzeit wollte ich dem Kanto 100 Berg einen Besuch abstatten. In Japan ist es durchaus ueblich dass Bahngesellschaften die in Bergregionen fahren Wanderwege publizieren oder Broschueren an den Bahnhoefen verteilen, so auch Seibu Railways mit dem Izugatake.

Es gibt 2 empfohlende Hauptkurse. Der erste geht auf den Izugatake und auch wieder runter zum Shomaru Eki 正丸駅. Der zweite ist die Ueberquerung des Izugatake (伊豆ヶ岳を越える道) hin zur Agano Station 吾野駅. Da mir die erste Route zu kurz erschien entschied ich mich fuer die Ueberquerung. An einem sonnigen Tag waehrend der japanischen Regenzeit nutzte ich die Gunst der Stunde und fuehr nach Shomaru Station. Am Bahnhof angekommen geht es direkt rechts rum unter einem Tunnel durch und schon ist man auf dem Weg. Nach ca 20 Minuten geht der Wanderweg links ab. Zunaechst folgt man einem Fluss aufwaerts durch ein Waldstueck. Der Anstieg ist teilweise sehr steil, aber nicht allzu schwierig. Nach einer knappen Stunde kommt man dann auch schon auf dem Gorin-yama 五輪山 an. Gorin, “5 Ringe”, steht in Japan auch fuer Olympia. Treffend, dass ich den Hike fast genau ein Monat vor Beginn der Tokyo Olympics machte (die allerdings wegen Corona leider zur absoluten Farce avancierten). Auf dem Gipfel des Groin Yama befindet sich eine Bank, ansonsten ist es dort aber weniger spektakulaer.

Weiter geht es links an der Ridge entlang. Kurz vor dem Gipfel des Izugatake kommt man an eine Gabelung, die geradeaus auf den Otoko-saka (Maenner-Anstieg) zeigt, rechts ab die Umfuehrung ueber den Onna-saka (Frauen Anstieg). Die Bezeichnungen geben die Schwierigkeit der Route an, wobei der Onna-saka der leichtere ist. (Man trifft sehr oft und auf vielen Bergen in Japan auf diese Bezeichnungen.) Der Otoko-saka fuerht ueber eine sehr steile Felswand mit Klettereinlagen. Der Weg ist aktuell gesperrt wegen erhoehter Gefahr (Stand July 2021) und da es an den Tagen davor sehr stark geregnet hat, nahm ich auch den Onna-saka hinauf zum Izugatake. Der Gipfel des Izugatake ist ein mittelgrosser Fels, aber ansonsten gibt es weder Sicht noch Sitzmoeglichkeiten. Daher bin ich recht schnell weitergezogen. Der Izugatake ist der hoechste Gipfel auf der Route und ab hier geht es noch ueber 2-3 andere Erhoehungen bis man schliesslich in Agano ankommt. Der Weg dorthin zieht sich sehr und dauert mehrere Stunden. Am Ende des Wanderweges gibt es einen Tempel, den Nenogongen Tenryuji 子ノ権現天龍寺 bei dem vor dem Eingang rechts unten eine Hand-Statue plaziert ist, was aussieht wie in einem Freiluft Kunstmuseum. Bei der Tempelanlage gibt es auch ein paar Vending Machines, falls der Trinkvorrat knapp gewurden ist. Vom Tempel aus folgt man zunaechst der gepflasterten Strasse bis der Wanderweg nach Agano wieder rechts abgeht (ist ausgeschildert aber nur auf Kanji). Von dort aus sind es dann noch gute 3-4km und ne gute Stunde bis man am Bahnhof ankommt.

Hoehe: Gorin-yama 五輪山: 770m / Izugatake 伊豆ヶ岳: 851m / Komitake 古御岳: 830m / Takahata-yama 高畑山: 695m / Nakanozawa-no-to 中ノ沢ノ頭: 622m
Laenge: ~15km
Anfahrt: Shomaru Station 正丸駅 (Seibu Ikebukuro Line 西武池袋線) ・ oder ueber Nishi-Agano Station 西吾野 oder Agano Agano Station 吾野駅 auf der gleichen Linie wenn man eine andere Route bzw. die Route in die entgegengesetzte Richtung nehmen moechte.
Dauer: ~5h
GPX:GPX Track

Maku-yama / 幕山

Der Maku-yama 幕山 ist sowohl einer der 100 Kanto Berge als auf einer der 100 beruehmten Blumenberge in Japan. An einem vermeintlich bewoelktem Tag waehrend der Regenzeit in Japan machte ich mich auf, dem Berg einen Besuch abzustatten. Wenn man in Tokyo wohnt ist er sehr einfach zu erreichen, direkt mit der Tokaido Line 東海道線 bis in den Onsen-Ort Yugawara 湯河原駅 fahren und vom Bahnhof kann man laufen oder den Bus nehmen.

Ich entschied mich dafuer den Maku-yama hike mit dem daneben gelegenen Shiro-yama 城山 zu verbinden. Dafuer laeuft man vom Bahnhof zunaechst links raus bis man an eine Bahnunterfuehrung kommt und ab da ist dann der Weg schon ausgeschildert. Unter den Tunnel durch geht es dann eine normale Strasse stetig bergauf, bis man irgendwann nach etwas laengerer Zeit auf den eigentlichen Wanderweg 登山口 kommt. Auf dem Weg kann man bereits die kleine Halbinsel bei Manazuru 真鶴 von einigen Stellen sehen. Auf halber Strecke gibt es acuh einen kleine Abstecher zum Kabuto-iwa 兜岩, den ich zwar mitgenommen habe, aber der relativ unspektakulaer war.

Kurz vor dem eigentlichen Gipfel den Shiro-yama 城山 gibt es links eine kleine Eben mit Aussicht auf die Umgebung, vielen Ajisai Blumen 紫陽花 und einer ueberdachten Raststaette aus Holz in Pyramidenform. Weiter den Wanderweg entlang kommt man schliesslich auf der Bergspitze an, die relativ frei ist. Von dort hat man eine gute Sicht auf das Umland. Ein grosser Stein markiert die Ruinen der Burg des Hauses Doi 土肥​城址 aus der Kamakura-Zeit. Sitzmoeglichkeiten gibt es nicht wirklich aber ein kleiner Pavillon bietet Schutz vor der Sonne.

Vom Shiro-yama kann an weiter in Richtung Shitodo Hoehle しとどの窟 absteigen. Kurz vor der Hoehle kommt man an eine Strasse an einem Pass wo anscheinend ein beliebter Biker Parkplatz ist (als ich dort ankam ist gerade eine ganze Biker Gang angekommen, samt laut groehlender Motoren). Am Pass angekommen geht es links halb zurueck wieder weiter. Durch den Tunnel dann geht es direkt auf der rechten Seite Richtung Shitodo Hoehle しとどの窟. Der weg fuehrt direkt dort lang, aber man kann auch einen kleine Abstecher zu besagter Hoehle machen, was ich nur jedem empfehlen kann. Besonders an einem schwuelen Sommertag (wie es an dem Tag war wo ich dort lang bin) spendet die Hoehle ein willkommendes Mass an Kuehle und Feuchtigkeit. Die Hoehle ist auch relativ fotogen mit dem heruntertropfenden Wasser sowie den vielen buddhistischen Steinlaternen im Hintergrund. Folgt man dem Hauptpfad dann weiter nach unten kommt man nach nciht allzu langer Zeit an einer Strasse raus, die man Rechts weiterlaeuft. Ab hier laeuft man im Tal zwischen Shiro-yama sowie Maku-yama.

Auf halbem Weg durch das Tal befindet sich kurz vor dem Auto-Parkplatz auf der linken Seite der Beginn des Wanderweges 幕山登山口. Folgt man diesem, so fuehrt er zunaechst an einigen Felsen an denen Kletterer sich versuchen vorbei, bis es schliesslich bergauf geht. Der Maku-yama ist mit 626m nicht sehr hoch. Allerdings muss ich sagen dass mir die Strecke bis auf den Gipfel sehr lang und anstrengend vorkam. Das mag teilweise an der Sommerschwuele gelegen haben, teilweise daran, dass es im Zick-zack hochging, und auch teilweise daran, dass man vom Shiro-yama erst einmal fast komplett wieder herunter muss um dauf den Maku-yama zu steigen. Wie dem auch sei, auch einen 600m Berg sollte man nicht unterschaetzen.

Der eigentliche Gipfel des Makuyama ist sehr unspektakulaer. Nur in eine Richtung frei und es steht wirklich nur das Gipfelschild. Wenn man moechte, kann man auch einen 800m Rundgang um den Gipfel ein weniger weiter unten machen. Ich bin den Rundgagng gegangen aber es gibt dort leider keine bessere Sicht oder aehnliches. Hat man genug vom Maku-yama gesehen, kann man schliesslich den Wanderweg weiter zum Nango-yama 南郷山folgen. Auf halbem Weg passiert man Jikan Teich (自鑑水) mittel im Wald bis man nach kurzer Zeit schon auf dem Nango-yama ankommt. Die Spitze des Nango-yama ist auch weniger interessant, allerdings hat man beim Abstieg einer gute Sicht auf die Stadt, inklusive der umliegenden Bucht. An guten Tagen sollte man bis nach Izu-Oshima 伊豆大島 schauen koennen. Der Abstieg vom Nango-yama ist ziemlich unkompliziert, und fuehrt an einem Golfplatz entlang. Je weiter man ins Tal kommt, desto mehr Asphalt hat man under dem Fuessen und irgendwann kommt es einem vor als renne man ne ganze Weile den Asphalt hinunter. Rauskommen wird man am Goro Schrein 五郎神社, von wo es nicht mehr weit bus zum Fluss ist ist, der beide Berge (Shiro-yama und Maku-yama) voneinander trennt. Von dort aus dann geht es links wieder Richtung Yugawara Bahnhof. Fuer die gesamte Tour wuerde ich 5-6h einplanen.

Hoehe:Shiro-yama 城山: 563m, Maku-yama 幕山: 626m, Nango-yama 南郷山: 613m
Laenge: 5-6h
Anfahrt: Yugawara Station 湯河原駅, Tokaido Line 東海道線

Sengen-yama / 仙元山

Auf der noerdlichen haelfte der Miura Halbinsel 三浦半島, nur unweit von Tokyo, gibt es ein paar kleinere Berge/Huegel, die fuer Anfaenger gut geeignet sind. Der Sengen-yama 仙元山 is teiner davon. Mit nur 118m ist der Berg freilich nicht sehr schwer zu besteigen. Man kann mit der Yokosuka-sen 横須賀線 bis zum Bahnhof Zushi 逗子 fahren und von dort nach Sueden laufen hindurch einen Tunnel, dann vor dem zweiten  Tunnel scharf rechts ab und von dort aus geht der Trailhead los. Zunaechst eine gepflastertete Strasse, wird es irgendwann ein Wanderweg. Nach geschaetzen 15-20 Minuten ist man auch schon oben.

Das Gute jedoch ist die Sicht. Man hat eine relativ freie Sicht auf die Westseite des Berges und ueberblickt Shounan 湘南 mit seinen mehreren Straenden, Enoshima 江ノ島 und an klaren Tagen duerfte man sogar den Fuji sehen koennen (leider nicht am Tag als wir da waren).

Hiwada-yama / 日和田山

In der Neahe der Stadt Hanno 飯能 gibt es einige einfach zu besteigende Berge. Hannou liegt am Eingang zum Chichibu-Tama-Kai Nationalpark und ist daher als idealer Einsteigerort zum Hiken geeignet. Einer der beliebtesten Berge in der Region ist der Hiwada-yama 日和田山, welcher neben vielen Solo Abenteurern auch eine ganze Reihe Rentner-, Schul-, und andere Gruppen anzieht. Die am Besten zu erreichende Route ist entweder von Koma Station 高麗駅 oder von Musashi Yokote Station 武蔵横手. Dabei ist es egal wie rum man den Weg laeuft. Da Koma Station naeher an Hannou ist, entschied ich mich, den Weg von dort zu laufen.

Nachdem Verlassen der Station folgt an ein wenig rechts der Strasse bevor ein Schild auf den Eingang zum Wanderweg zu den Gojo-no-taki 五常の滝 auf der linken Seite zeigt. Folgt man dem Schild, befindet man sich sehr schnell an einer Waldstrasse mit leichtem Anstieg. Diese folgt man entlang des kleinen Flusses bis hinter den Gojo Wasserfall, bis man an ein scharfe Linkskurve kommt. Dort befindet sich ein kleines Schild, was den Wanderweg weg von der Strasse zum Monomi-yama 物見山 ausweist. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel des Monomi-yama. Als ich dort ankam waren nur 2 Leute da. Ein Trail Runner und ein anderer Wanderer der in japanischer Manier sich erstmal den Bunsenbrenner angemacht hat und einen Kaffee gekocht hat. Verlaesst man den Gipfel in richtung Hiwada-yama geht es nurnoch Berg abwaehrts. Auf halbem Weg kreutzt man nochmal eine gepflasterte Strasse die man eine Weile links folgen muss bis der Weg wieder durch den Wald geht.

Am Hiwada-yama angekommen werden es dann etwas mehr Leute. Der Gipfel hat 2 grosse Gedenksteine sowie einen netten Ausblick auf das Umland. Die weitaus bessere Sicht jedoch ist ein wenig weiter unten. Nach nur 5 Minuten Abstieg stoesst man auf ein grosses Torii mit guter freier Sicht auf das Umland. Danach darf man sich fuer den Abstieg zwischen Onna-zaka 女坂 (Frauen Steigung/Abstieg) oder Otoko-zaka 男坂 (Maenner Steigung/Absteig) entscheiden. Was sich leicht sexistisch anhoert soll tatsaechlich den Schwierigkeitsgrad der Route markieren. Ich waehlte den Otoko-zaka und musste merken dass es ziemlich steil war. Sehr felsig und sehr steiler Abstieg. Vielleicht weniger gut wenn es vorher geregnet hat. Nachdem sich die beiden Pfade wieder vereinen ist es nur noch ein wenig durch den Wald bis man am Parkplatz wieder herauskommt.

Am Parkplatz auf der Koma Station Seite befindet sich ein 2019 errichteter Gedenkstein fuer Junko Tabei, die erste Frau die Mt Everest bestieg und auch die erste Frau (und auch erste Vertreter fuer Japan), die alle hoechste Berge der 7 Kontinente bezwung. Sie wurde in Fukushima geboren aber starb 2016 in Kawagoe, welches auch in Saitama liegt. Wahrscheinlich kommt daher die Verbindung mit Hiwada-san, auch wenn dies absolut kein Vergleich mit dem Everest darstellt, ist es interessant zu wissen, was es fuer inspirierende Personen aus Japan gibt.

HoeheHiwada-yama / 日和田山: 305m, Monomi-yama 物見山: 375m, Takasashi-yama 高指山: 332m
Laenge~3h
Anfahrt_Entweder von Musashi-yokote Station 武蔵横手(Seibu-Ikebukuro Line 西武池袋線) ode die andere Richtung von Koma Station 高麗駅 (Seibu-Ikebukuro Line 西武池袋線)
RouteGPX-File

Myojogatake / 明星ヶ岳

Der Myojogatake ist eine der oestlichen Spitzen auf dem Hakone Aussenkrater, unweit entfernt vom Myojingatake 明神ヶ岳. In der Region ist der Berg wohl am bekanntesten fuer das Daimonji-yaki 大文字焼, das jaehrliche Hakone bonfire festival, eine Veranstaltung zur O-bon お盆 Zeit, bei der ein riesiges Feuer in form des japanischen Zeichens fuer “gross” (= Dai, 大) verbrannt wird. Aehnliche Veranstaltungen gibt es im Sommer viel in Japan, so auch z.B. in Kyoto.

Die Spitze des Berges ist dabei ein wenig versteckt und zum Teil auch weil man es nicht als Huegel/Spitze wahrnimmt, sondern fast geraden Weg. Als wir oben waren gab es mehrere Trail Runner (die Ridge des Hakone Aussenkrater ist sehr beliebt bei Trailrunnern), die fast dran vorbei gerannt waeren und ihren Blick zum Glueck kurz nach links gewandt haben und seitwaerts das Schild gesehen haben.

NameMyojogatake / 明星ヶ岳, alternativ: Daimonji-yama / 大文字山, Kuno-yama/ 久野山
Hoehe924m
Anfahrt_Gora Station 強羅駅, Hakone Yumoto Station 箱根湯本, oder von der anderen Seite ueber die Route von Myojingatake 明神ヶ岳

Takamizu-yama / 高水山・Iwatakeishi-yama / 岩茸石山

Wenn man mit Hiking anfaengt in Japan, dann sucht man meist nach leicht zu erreichenden und leicht zu besteigende Berge fuer den Einstieg, aber will es auch nicht zu leicht haben. Relativ weit am Anfang der Okutama 奥多摩 Region, unweit hinter der Stadt Oume 青梅市 befinden sich die sogenannten Takamizu-Sansan 高水三山, die 3 Takamizu-Berge. Zu diesen 3 besagten Bergen gehoeren: der Takamizu-yama 高水山, der Iwatakeishi-yama 岩茸石山, sowie der Sodake-yama 惣岳山. Weiterhin liegt ein vierter Berg auf der Strecke, der Mabotoke-yama 馬仏山Um an der Spitze vom Mabotoke-yama vorbeizukommen muss man auf dem Streckenabschnitt zwischen Iwatakeishi-yama und Sodake-yama aufpassen, dass man den Anstieg nicht verpasst, denn der weitaus beliebtere Weg fuehrt direkt im die Bergspitze herum. Die Route geht ca 4 Stunden und man sie wahlweise vom Ikusabata Bahnhof 軍畑駅 oder vom Mitake Bahnhof 御嶽駅 laufen. In den ca 4h kommt an man insgesamt 4 Bergen vorbei: Der Iwatakeishi-yama gilt as einer der 100 beruehmten Kanto Berge und der 高水山 auch als einer der 100 Blumenberge. Alles in allem ein netter netter Anfaenge-Hike mit sehr guter Sicht auf das Umlauf vom Iwaishitake-yama.

HoeheTakamizu-yama (高水山): 759m, Iwatakeishi-yama (岩茸石山): 793m, Sougaku-san (惣岳山): 756m
Laenge~4h
Anfahrt_ Ikusabata Station (Oume Line) / 軍畑駅(青梅線)oder Mitake Station (Oume Line) / 御嶽駅(青梅線)wenn man den Kurs in die andere Richtung machen moechte.
RouteGPX File