Der Asamakakushi-yama 浅間隠山 ist ein relativ einfach zu besteigender Berg mit Rundumblick auf den Asama-yama 浅間山 sowie das Umland. Der Wanderweg beginnt an einem Parkplatz an einer Bergstrasse (浅間隠山登山口駐車場) und der Anstieg dauert nur eine gute Stunde fuer geuebte Wanderer. Anfaenglich ist der Anstieg sehr leicht, nur die letzten 200-300 Hoehenunterschied wird es relativ steil. Sobald man am Bergkamm angekommen ist sind es nur noch 10 Minuten bis zum eigentlichen Gipfel, von welchem man eine formidable Aussicht auf das Umland hat.
Der Name des Berges ruehrt daher, dass er den Asama-yama 浅間山 (uebrigens der aktivste Vulkan auf der Hauptinsel Honsho) verdeckt (bzw. versteckt) wenn man aus den Ortschaften Higahishi-azuma 東吾妻 und Nakanojo-cho 中之条町 schaut (Kakushi 隠し = verstecken). Wegen seiner Form, traegt der Berg ebenso den Namen Kawaura-Fuji 川浦富士 sowie wegen der Doppelspitze auch den Namen Yahazu-yama 矢筈山.
Name:
Asamakakushi-yama 浅間隠山
Alternative Namen:
Kawaura-Fuji 川浦富士, Yahazu-yama 矢筈山
Hoehe:
1756.7m
Laenge:
~5.5km
Anfahrt:
Auto bis nach Asamakakushi-yama Tozan-guchi Chushajo 浅間隠山登山口駐車場
Eingang zum Asamakakushi-yama Trailhead. Auf dem Schild steht dass man 90 Minuten braucht aber wir waren schon in gut einer Stunde oben.Wald.Wegweiser zum Asamakakushi-yama.Steiler Weg nach oben.Blick auf den Asama-yama 浅間山Weg zum Gipfel.Gipfel des Asamakakushi-yamaGipfel des Asamakakushi-yama.
Der Arafune-yama 荒船山 ist ein beeindruckender Berg in der Naehe der japanischen Bergresort Stadt Karuizawa 軽井沢. Von der Ferne gesehen sieht der Berg aus wie ein grosser maechtiger Fels, ja fast schon wie ein grosses breites Schiff (jap Fune 船). Dementsprechend ist es nicht verwunderlich dass der Berg zu den 200 bereuehmten Bergen Japans gehoert.
Der Wanderweg nach oben ist nicht sehr schwierig und auch fuer Anfaenger geeignet. Der wohl beliebteste Weg started am Uchiyama Pass 内山峠, wo man bequem mit dem Auto hinkommt (Parkplatz ist nicht allzu gross aber einige Autos passen hin). Von dort aus sind es nur knappe 3km bis zum Gipfel. Der Weg ist sehr gut ausgebaut und es gibt nur vereinzelt Klettereinlagen mit Seil/Ketten. An nassen Tagen sollte man daher auch hier etwas vorsichtig sein. Nach etwas mehr als einer Stunde wandern kommt man zum Tomo-iwa, welches nicht die Spitze ist aber eine sehr gute Aussicht bieten soll (leider nicht am Tag wo wir dort waren). Ungefaehr 30 minuten weiter schliesslich kommt man an eine Kreuzung, die den Weg zum Kyouzuka-yama 経塚山 aufzeigen, welches den hoechsten Punkt auf dem Atafune-yama markiert.
Der Berg ist uebrigens auch fuer eine tragische Geschichte bekannt. Im Jahr 2009 kam hier leider beim Wandern Yoshito Usui, der Erfinder des Mangas Crayon Shin-chan, durch einen Sturz von einer Klippe tragisch ums Leben.
Der Arafune-yama gesehen von einer Strasse in der Naehe.Eingang zum Arafune-yama Wanderweg.2.7km bis zum Gipfel des Arafune-yama.Kreuzung mit imposantem Fels.Nebel-Wanderung.Wasserfall auf dem Weg zum Gipfel.Ab und an gibt es auch ein paar steilere Abschnitte.Wegweiser zum Gipfel.Hier soll es normalerweise eine super Aussicht auf das Umland geben, leider jedoch nicht an dem nebeligen Tag wo wir dort waren.Kleiner Schrein am Wegrand.Wanderweg.Gipfelschild des Arafune-yamaGipfel des Arafune-yama.Der Wald auf dem Hochplataeu ist sehr schoen.Blick auf das Umland.
Der Otake-san (oder auch Odake-san) ist einer der Hauptberge im Okutama Nationalpark innerhalb der Praefektur Tokyo. Der Berg ist relativ einfach zu erreichen, wahlweise vom Mitake-san, oder von der Okutama Seite. Ich kam von der Gozenyama-ridge ueber den Nokogiriyama (auch ein allgegenwaeritger Bergesname in Japan), zum Otake-san. Von der Mitake-Seite begruesst ein Toori 鳥居 vor dem letzen Aufstieg die Wandernden. Der Gipfel ist realtiv frei und man soll auch einen Fuji-san 富士山 Blick haben, leider war dies bei mir nicht der Fall wegen des allgemein trueben Wetters an dem Tag. Dafuer hatte die Torii Seite durch den leichten Nebel etwas sehr interessantes, fast schon gespenstiges. Der Otake-san ist auch einer der 200 beruehmten Berge Japans sowie gehoert zu den Kanto 100.
Der Aso-san 阿蘇山 ist der groesste aktive Vulkan in Japan und auch einer der grossten weltweit. Mit einer Nord-Sued Ausdehnung von 25km und einer Ost-West Ausdehnung von 18km. Innerhalb dieses Riesenkraters befindet sich auch die Stadt Aso 阿蘇市 und noch ein paar andere. In der Mitte des Aussenkraters befindet sich ein weiteres Gebirge/Krater, den man besteigen kann. Das unumstrittende Highlight dabei ist wohl, einen Blick in den Nakadake-Krater werfen zu koennen, in dem ein tuerkies-gruener Kratersee ist. Jedoch ist der Nakadake-Krater sehr aktiv und raucht fast jeden Tag. Zu diesem Zweck gibt es am Visitor’s Center eine Autoschranke, die darauf hinweist, wie aktiv der Vulkan gerade ist und ob man dem Krater ueberhaupt zu Nahe kommen kann. (Online informationen dazu findet man hier, auf Japanisch.
Dabei ist zu erwaehnen, dass auch wenn die Nakadake Kraterregion gesperrt ist, man fuer gewoehnlich die Hiking Route gehen kann, da sie mit ausreichend Abstand vom aktiven Nakadake-Krater verlaeuft. Gesagt, getan. Nachdem die Kratergegend erwartungsgemaess gesperrt war, begaben wir uns auf die tozan route. Diese beginnt am Sunasenri 砂千里ヶ浜, einer kleinen “Wueste” aus schwarzem Vulkansandgestein. Kurz darauf geht es steiler bergauf hoch zum Minami-dake 南岳 und von dort ueber den Bergkamm zum Naka-dake 中岳. Vom Naka-dake dann kann man bereits den Naka-sake Krater sehr gut rauchen sehen. Haelt man sich rechts, erriecht man nach ein wenig mehr Hoehenmeter dann schliesslich den Taka-dake 高岳, den hoechsten Punkt im Aso-san Gebirge. Anstelle die gleiche Strecke direkt wieder zurueckzulaufen, wuerde ich empfehlen den Rundgang ueber den Taka-dake Krater zu machen. Diese fuehrt auf die andere Seite zum Taka-dake-toho 高岳東峰. Von dort aus kann man ueber die Emergency Huette wieder zurueck auf den Kamm zum Naka-dake. Wenn man ein wenig naeher zum Naka-dake Krater ranmoechte, dann kann ich weiterhin empfehlen abzusteigen vom Naka-dake richtung Krater. Man kommt zwar nicht direkt an den Krater, aber dort gibt es eine gute Aussichtsplatform. Sollte man mit Auto sein und am Aso-sanjo Parkplatz geparkt haben, muss man natuerlich dann den Weg wieder hoch zum Naka-dake und von dort die gleiche Route wie beim Aufstieg absteigen.
Alles in allem ein faszinierender Hike. Aso-san war bis 2020 mehrere Jahre komplett fuer das Bergsteigen gesperrt wegen erhoehter aktivitaet. Man sollte die Gelegenheit nutzen um zu gehen solange es geht, man weiss nie wann der Vulkan das naechste Mal gesperrt wird.
Hoehe:
1592m (Naka-dake, 中岳)
Anfahrt:
Auto/Bus
Wunderbare Vulkanlandschaften.Abzweigung.Blick auf das Umland.Am Taka-dake 高岳, dem hoechsten Punkt auf dem Aso-san.Einer der Spitzen hinter dem Taka-dakeDer benachbarte Neko-dake 根子岳Die Weg hoch zum Krater.Der rauchende Naka-dake Krater.Blick auf die umliegende Landschaft.Sunasenri 砂千里ヶ浜
Das Kuju-san Gebirge 九重連山 ist die Gegend eines aktiven Vulkans im Zentrum Kyushus, der suedlichsten Hauptinsel in Japan. Das Gebirge umfasst ganze 17 Spitzen, die auch als eigene Berge gelten. Mindestens 10 davon liegen auf beliebten Wanderrouten. Um sie aber alle abzuklappern muss man von mehreren Seiten aufsteigen, so dass dies schwer schaffbar ist an nur einem Tag. Der bekannste Berg des Kuju Gebirges ist der Kuju-san 久住山 mit 1786.5m. Dabei ist zu beachten dass das Kanji des Berges Kuju 久住 sich vom Kanji des kompletten Gebirges 九重 unterscheidet. Das Kuju-Gebirge, oft einfach als 九重山 geschrieben auf Japanisch, stellt dabei den Eintrag in der Liste der 100 bekannten Japanischen Berge des Autors Kyuya Fukada dar.
Waehrend der 久住山 der wohl bekannteste Berg ist, ist er nicht der hoechste. Die hoechste Erhebung ist der Naka-dake 中岳 mit 1791m. Vom Naka-dake hat man eine gute Sicht ueber das Vulkangebirge und am Fussse das Naka-dake befindet sich auch ein Kratersee, der Miike 御池. Als wir dort waren Ende Dezember war dieser gefroren und viele Wanderer ueberquerten ihn auf der Wanderung.
Der Kaimon-dake 開聞岳 war schon laenger auf meiner Bucket List. Mit gerade einmal 924m Hoehe ist er einer der kleineren 100 Meizan (der andere unter 1000m ist der Tsukuba-san im Norden Tokyos).
Trotz seiner “kleineren” Statur sticht der Kaimon-dake sehr stark aus der Landschaft als einzige hoehere Erhebung am suedlichsten Zipfel Kyushus. Direkt am Wasser gelegen, ist das Klima entsprechend subtropisch und auch Ende November war es noch reichlich schwuel beim Aufstieg durch den Wald.
Durch die wohlgeformte Schichtvulkan-Figur nennt man den Vulkan auch Satsuma-Fuji 薩摩富士, gemaess der Satsuma Provinz im alten feudalen Japan.
Blick auf den Kaimon-dake vom Nagasakibana Kap 長崎鼻Auf dem Weg nach oben.Auf dem Gipfel des Kaimon-dake.Gipfel des Kaimon-dakeBlick vom Gipfel.Offene Sicht hat man nur ins Landesinnere.Blick auf das Umland.
Das Kirishima 霧島 Gebirge ist eine wunderschoene Landschaft aktiver Vulkane noerdlich der japanischen Stadt mit dem gleichen Namen (霧島市) in der Provinz Kagoshima 鹿児島, gelegen auf der suedlichsten Hauptinsel Kyushu 九州. Die hoechste Erhebung ist der Karakuni-dake 韓国岳 mit stolzen 1700m. Fun fact: die ersten beiden Kanji sind die gleichen, welche fuer das Land Sued-Korea benutzt werden. Das ganze Kirishima Gebirge ist sehr markant und kann auch aus Richtung Haneda im Anflug auf den Flughafen Kagoshima auf der rechten Seite bewundert werden.
Die Wanderwege starten auf dem Ebino Hochland えびの高原, wo es auch genug Parkplaetze gibt. Wer eine Alternativroute nehmen will, kann auch kurz vor dem Ebino Hochland Parkplatz an der Zubringerstrasse aus Richtung Kirishima-Stadt an den Parkplaetzen links/rechts von der Strasse halten wenn Platz ist. Dort, aber unweit vom Ebino Hochland, started die Route zum Karakuni-dake ueber den Onami Teich 大波池, einen sehr schoenen Vulkankrater mit kristallklarem Wasser gefuellt, ebenso auf den Karakuni-dake. Wir haben die Route vom Ebino Hochland genommen die in gut einer Stunde hoch auf den Karakuni-dake fuehrt. Absteigen kann man wahlweise ueber den Onami Teich/Krater (das wuerde ich empfehlen) oder den gleichen Weg wieder zurueck.
Vom Gipfel aus sieht man auch einen sehr aktiven, rauchenden Vulkan, then Shinmoe-dake 新燃岳. Diesen konnte man frueher auch besteigen (der Wanderweg fuehrt vom Karakuni-dake auch hin), jedoch ist die Route wegen der erhoehten vulkanishcen Aktivitaet des Berges gesperrt. Auf dem Abstieg haben wir einen aelterne ehrenamtlichen Wanderfuehrer getroffen, der uns erzaehlt hat, dass man den Shinmoe-dake frueher ohen probleme besteigen konnte und er auch oft gemacht hat, der weg jedoch seit ueber 12 Jahren bereits gesperrt ist. Danach hat er uns auch seine Wanderkarte von Kirishima geschenkt, sehr nett. Sollte der Shinmoe-dake irgendeinmal wieder begehbar sein, dann sollte man vielleiht recht schnell versuchen ihn zu besteigen. Bei Vulkanen weiss man nie wann sie das naechste mal wieder aktiver werden und die Route wieder gesperrt wird.
Der Daisen ist der hoechste Berg in der Praefektur Tottori (鳥取県), welche am Japanischen Meer liegt. Daisen (jp. 大山, was einfach “Grosser Berg” bedeutet und in anderen Gebieten oft Ooyama gelesen wird) ist ein relativ freistehender Berg von 1729m und gehort zu den 21 japanischen Ultras, Berge die eine Prominenz (zu dt. auch Schartenhöhe) von 1500m oder mehr haben. Der Berg wird auch manchmal als Hoki-Fuji (伯耆富士) oder Izumo-Fuji (出雲富士) bezeichnet wegen der (fraglichen) Formaehnlichkeit zum Fuji-san.
Der Hike an sich ist nicht zu schwer aber ist fast die ganze Zeit von Treppensteigen gekennzeichnet. Ab der 7ten Station bekommt man eine super Sicht auf die Umgebung, und ca 500m vor dem Gipfel passiert man ein Plateau, was von hoelzernden Laufstegen durchzogen ist. Was sicherlich im Sommer sehr angenehm ist, kann aber auch gefaehlich im Winter werden wenn die Laufstege vereist und sehr rutschig sind. So war es auch als wir hoch sind und man musste sich sehr langsam bewegen um nicht staendig hinzufallen. Zudem war es Anfang November schon richtig kalt auf dem Gipfel (Minusgrade).
Nachdem ein Erdbeben den eigentlichen Gipfel des Berges, den Kengamine (剣ヶ峰), nicht mehr zugaenglich gemacht hat, fuehren die Wanderwege aktuell nur auf maximal den Misen (弥山), der mit einer Hoehe von 1709m aber nur 20 Meter niedriger ist.
Beim Aufstieg.Naehe der Spitze mit Bergschatten im Tal.Die Gipfelmarkierung. Der eigentliche Gipfel liegt hintem im Bild, ist aber wegen akuter Gefahr nicht zugaenglich.Auf dem Gipfel.Auf dem Weg nach unten.
Netter Oktober Hike auf den Gassan. Der Berg ist ein beliebter Pilgerort in Japan, daher wuerde ich empfehlen ihn zu bestaeigen nachdem der Schrein oben auf dem Gipfel nicht mehr offen hat. Ich bin im Oktober 2020 hoch, als die Blaetter schon angefangen haben ihre Farbe zu wechseln. Selbst in dieser Zeit (der Schrein war schon geschlossen) und der beginnenden Kuehle oben auf dem Gipfel, waren noch sehr viele Leute unterwegs. Die meisten nehmen die Route ueber den Skilift, welcher erst um 8 Uhr morgens oeffne. Wenn moeglich wuerde ich daher empfehlen schon gegen spaetestens 6am morgens zu starten, um die Massen zu vermeiden. Die Gipfelmarkierung ist uebrigens nicht im Tempel, sondern kurz dahinter auf einer kleinen Anhoehe.
Shari-dake is a mid-sized mountain in Eastern Hokkaido, not far from the village with the same name. The mountain is one of the 100 famous mountains of Japan and therefore attracts many climbers throughout the year.
The trailhead is located at the Seigaku-so 清岳荘 hut, which also has a parking place. As always in Japan, I would recommend being early, as parking places are getting crowded very fast. You will be asked by a sign to pay 100yen at a small box right at the trailhead for as parking fee. After this, head onto the trail and after a short passage downwards, you will walk along a forest road until the path goes back into the forest to the left side.
From here, you will basically follow the flow of the river uphill. The river has to be crossed multiple times and it can be a little bit wet. It gradually becomes more steep and after a while, you will arrive at a junction where you have two options, follow the the old route to the left, or take the new route to the right.
It is noteworthy that the old route is quite steep and continues along the water, so it is extremely slippery at times. The new route is taking quite a detour but is significant less dangerous. I would say that if you are a seasoned mountaineer, ascending via the old route should be doable, but I would definitely recommend descending via the new route, as it does lead away from the waterfalls and is therefore less slippery. My guess is that the new route has been established to ease the descent, as there might have been a number of accidents on the old route with these conditions.
After the waterfall passage (which is undeniably the most difficult part of this hike), you will at some point arrive at a plain and shortly after that, you will see the junction that brings the old route and the new route back together. From there, just head straight and climb up to a small plateau with moderate views. From here you can already see the summit to the left. Follow the signs to the left and there will be a short rocky section until you arrive at the Shari-dake Shrine 斜里岳神社, which is a really small shrine just below the summit. From there, follow the path and you reach the summit in about 5 minutes.
The views from Shari-dake are breathtaking. With good weather, the mountain provides 360 degree views of the surroundings, including Shari village, the Sea of Ohotsk, the Shiretoko Peninsula, Abashiri, etc. To the other side, you can also see the silhouettes of the mountains in the Daisetsu-san National Park.
When descending, follow the path down where you came from until you reach the junction where the old and the new route merged again. This time, take the new route to the left towards Kumami-toge (bear view pass). This route will lead over the ridgeline to Kumami-toge and then descends down back to where the waterfalls where.
Speaking of bears. While there are certainly bears in Hokkaido (the native bear is the brown bear ヒグマ, the possibility to actually see one is extremely low. On the Kumami-toge, we met an older Gentlemen who lives in the area of 77 years who told us that on this day (September 21, 2020) this would be his exact 900st attempt to the summit of Shari-dake. That is quite an accomplishment, and he wanted to continue until he reaches 1000 summits of Shari-dake. The stunning part however was that in all these 900 summits, he has never seen a single bear (!).
Blick vom steinigen Gipfel des Rausu-dake. Bei gutem Wetter kann man bis nach Kunashiri (unter Russland’s Kontrolle aber terretorial beansprucht von Japan) schauen.